ausstellungsupdates

und was es sonst noch

so neues gibt …

(K)EIN MENSCH IST EINE INSEL

 

Künstlerhaus Wien

1.5. - 8.8.2021

Kuratiert von Günther Oberhollenzer mit Co-Kuratorin Larissa Agel

 

Wie kann sich eine Kunstausstellung einem so einschneidenden Ereignis wie der Corona-Pandemie annähern? Wie wird in der Kunst darüber reflektiert, darauf reagiert? Jenseits des tagespolitischen Geschehens versucht (K)EIN MENSCH IST EINE INSEL grundsätzliche Fragestellungen des menschlichen Zusammenlebens in den Mittelpunkt zu stellen, die durch Corona verstärkt in den Fokus rücken oder auch neu verhandelt werden: die Rolle der Gesellschaft und des einzelnen Individuums, der soziale Rückzug und die Selbstreflexion, die Einsamkeit und Vereinsamung, das sich Verhüllen und Maskieren... all das sind Themen, die Künstler*innen immer wieder reflektiert und in Werken behandelt haben. In Zeiten von „Social“ bzw. „Physical Distancing“ haben diese an Aktualität gewonnen.

 

Künstler*innen: Katharina Acht, Anke Armandi, Stella Bach, Nora Bachel, Christian Bazant-Hegemark, Isabel Belherdis, Fritz Bergler, Barbara Bernsteiner, Martin Bruch, Pablo Chiereghin, Linda Christanell, Alessio Coloni, Asta Cink, Rudi Cotroneo, Peter Dworak, Gernot Fischer-Kondratovitch, Alfred Graf, Robert Hammerstiel, Maria Hanl, Matthias Klos, Nikolaus Korab, Matthias Lautner, Barbara Luisi, Sissa Micheli, Margot Pilz, Michaela Putz, Reiner Riedler, Thomas Riess, Rosa Roedelius, Stylianos Schicho, Michaela Schwarz-Weismann, Marielis Seyler, Evelin Stermitz, Kurt Spitaler, Egon Straszer, Walter Strobl, Judith Wagner, Elisabeth Wedenig, Josef Weichenberger, Heliane Wiesenauer-Reiterer, Laurent Ziegler, Greta Znojemsky

Leaving the island to become an island

 

Satellitenausstellungen

Kernzeit: 1. März -31. März 2021

In Haushalten und an Arbeitsplätzen in Österreich, Großbritannien, Ungarn, Deutschland, Griechenland und Japan

die Ausstellung kann hier mitverfolgt werden

 

Parallel zur Ausstellung Being An / No Island in der Galerie3 Velden finden isolierte Satellitenausstellungen – leaving the island to become an island – statt. Diese fungieren als Erweiterung der Ausstellung über die Grenzen des Galerienraumes hinaus. Fünfzig Aquarelle – Insulaner – finden Isolierung in Privaträumen oder an Arbeitsplätzen, die für ein externes Publikum nicht zugänglich sind. In ihrer Gesamtheit werden sie, wenn auch geografisch verteilt, zu einer gemeinsamen Projektausstellung, die hier digital mitverfolgt werden kann.

 

 

Elisabeth Wedenig

Being An / No Island

 

Galerie3 Velden

Klagenfurter Straße 14

9220 Velden am Wörthersee

 

Ab Samstag, 28. November 2020, 15 – 18 Uhr

Laufzeit: 29. November 2020 – März 2021

 

aktuelle Öffnungszeiten siehe:

 

Being An / No Island

Erinnerungsorte poppen wie imaginäre Inseln auf, vermischen, überlagern und erneuern sich. Die Erfahrung in anderen Ländern durch sprachliche und kulturelle Barrieren auf sich allein zurückgeworfen zu werden und wenn auch nicht vom Menschen abgeschnitten, so doch in einer gewissen Isolation mit sich und seinen Gedanken war im Herbst 2019 für die Kärntner Malerin Elisabeth Wedenig die Basis für das Projekt Being An / No Island, das mit dem Staatsstipendium für Bildende Kunst 2020 unterstützt wurde. Ausgehend von ihren letzten umfassenden Reisen, Inselerfahrungen und letztendlich der unerwarteten Selbstisolierung, dreht sich ihr jüngstes Projekt um die Frage, in wieweit Abgrenzung möglich ist. Können wir überhaupt allein sein oder sind wir immer Teil des Ganzen, wie auch schon John Donne in einem Gedicht meinte: „No man is an island“. In der Arbeit, die als Einzelausstellung in der Galerie3 in Velden präsentiert wird, geht es der Künstlerin darum eine Darstellung zu finden die sich zwischen Isolierung und Zusammenhalt bewegt.

 

Zu Beginn der Ausstellung werden die Bilder klassisch gehängt. Formal gesehen ist dabei jede Bildfläche eine konkrete Ein- und Abgrenzung zum Raum und  damit für sich eine Insel – eine imaginäre Welt im Meer der Realität (nach dem spanischen Philosophen Jose Ortega y Gosset). Es handelt sind um Orte der Fiktion, der Mythen, des Rückzugs und der Einsamkeit. Letztendlich ist jedoch eine Insel nur an der Oberfläche isoliert. Sie ist fest mit dem Boden verbunden. Etwas Schwimmendes ist keine Insel. Auch in der Ausstellung bleiben die Bilder nicht isoliert. Die Künstlerin arbeitet einen Tag pro Woche in der Galerie, um Verbindungen zwischen den Bildinseln zu schaffen. Die Ausstellung wird bis März laufend verändert und der Arbeitsprozess gilt erst am Ausstellungsende als abgeschlossen.

 

Parallel zur Ausstellung im Galerieraum finden isolierte Satellitenausstellungen – leaving the island to become an island – statt. Diese fungieren als Erweiterung der Ausstellung über die Grenzen des Galerienraumes hinaus. Einzelne Arbeiten – Insulaner – finden Isolierung in Privaträumen oder an Arbeitsplätzen, die für ein externes Publikum nicht zugänglich sind. In ihrer Gesamtheit werden sie, wenn auch geografisch verteilt, zu einer gemeinsamen Projektausstellung, die digital mitverfolgt werden kann.

Reflexionen.

Anton Koligs Fresken im Klagenfurter Landhaus

 

Museum des Nötscher Kreises
1. Juli bis 1. November 2020

Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Kärntner Volksabstimmung am 10. Oktober 1920 beschäftigt sich das Museum des Nötscher Kreises in seiner heurigen Ausstellung mit dem bedeutenden Freskenzyklus, den Anton Kolig von 1929 bis 1930 zusammen mit einer kleinen Gruppe seiner Stuttgarter Studenten in einem Konferenzraum des Klagenfurter Landhauses zur 10-jährigen Wiederkehr dieses historischen Ereignisses gestaltete.

Die Modernität und die für die damalige Zeit unkonventionelle Wirkung der Malereien stießen bereits kurz nach Fertigstellung der Arbeit auf Unverständnis und Empörung und gipfelten schließlich 1938/39 in ihrer Zerstörung durch die Nationalsozialisten als „entartete Kunst“. Somit blieb der Nachwelt von diesem bemerkenswerten Monumentalwerk Koligs nur mehr eine Serie von Schwarz-Weiß-Fotos erhalten. Daher hat das Museum des Nötscher Kreises in einem gemeinsamen Ausstellungsprojekt mit dem Klagenfurter Landhaus den Versuch unternommen, diese Wandmalereien dokumentarisch zu rekonstruieren sowie der Frage nach ihrer möglichen Farbigkeit und ihres optischen Effekts nachzugehen. Neben Schwarz-Weiß-Reproduktionen der Fresken in Originalgröße und Gemälden Koligs aus der Zeit um 1930 werden Werke junger Kunststudent*innen der Wiener Universität für angewandte Kunst sowie der Künstlerin Elisabeth Wedenig gezeigt, die sich mit diesem Monumentalwerk schöpferisch auseinandergesetzt haben.

 

Kuratorin der Ausstellung: Sigrid Diewald

 

zur Ausstellung ist ein Katalog entstanden

 

Nötsch 39

9611 Nötsch

 

Landhaus Klagenfurt: 28. April bis 21. Dezember 2020

Landvermessungen

Judith Saupper & Elisabeth Wedenig

 

11. September bis 29. Oktober 2020

Vernissage 10. September 2020

 

Die Ausstellung ist eine Adaption des Projektes Landvermessungen aus dem Jahr 2015 mit Werken aus den Jahren 2013–2020.

Arbeiten die auf den aktuellen Postkartenverkehr reagieren, stehen neben jenen, die am Anfang des Projektes entstanden. Eine Dokumentation des Projektes und Auszüge aus dem Briefverkehr mit Originalpostkarten bespielen den Raum in einer komprimierten Weise.

Dicht an dicht, wie in einer Wunderkammer der Spätrenaissance, hängen und stehen die verschiedenen Arbeiten nebeneinander und treten so in eine neue Beziehung zu einander. Ganz im Sinne der Projektes Landvermessungen verändert der Raum den Blick auf die Exponate.

 

Kunstverein Kärnten

Goethepark 1

9020 Klagenfurt

Artist in Residence / Marpha / Nepal

Zoe Guglielmi / Elisabeth Wedenig

 

November 2019, Artist in Residence im Bergdorf Marpha, in der Annaprunaregion von Nepal

Das Artist-in-Residence-Programm ist Teil der Marpha

Foundation. Diese 2014 gegründete NGO unterstützt

Kinder und Familien im Bezirk Mustang in Nepal.

 

Atelier Haaskeusche

Freidlach 3

9555 Glanegg

 

 

Kunst am roten Teppich

Elisabeth Wedenig

 

Eröffnung: Dienstag 22. Oktober, 19 Uhr

Begrüßung: Klubobmann Herwig Seiser

Zur Künstlerin: Ulli Sturm

Eröffnung: Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser

Musik: Tonč Feinig

 

Laufzeit: 23. Oktober 2019 – 13. Februar 2020

 

Landhaus Klagenfurt

A-9020 Klagenfurt

AUS DEM RAUM GEFALLEN

Elisabeth Wedenig

Im Kabinett: Manuel Obriejetan

Lichthof: Alex Samyi & Alois Hechl

 

Eröffnung: Donnerstag 25. April, 19 Uhr

Laufzeit: 26. April – 25. Mai 2019

 

Im Zentrum der Ausstellung Aus dem Raum gefallen steht eine mehrteilige Arbeit deren einzelne Leinwände durch unterschiedliche Hängung ein variables Gesamtbild ergeben. Das Interesse der Künstlerin gilt dabei der Variabilität der Wahrnehmung bzw. der Elastizität von Realität: wie wir uns erinnern und wie wir vergessen, wie wir verlieren, verstecken, zerstören, behalten, dazu erfinden, neu ordnen und neue Lösungen finden.

 

Galerie 3

Freimüller & Freimüller

Alter Platz 25

A-9020 Klagenfurt

 

Öffnungszeiten:

Mi | Do | Fr  10.30-12.30 + 15.00-18.00

Sa  10.00-12.00

Kunstmesse

JUSTMAD X EDITION

Madrid, ESP

 

Linda Berger

Edith Payer

Elisabeth Wedenig

 

GEÖFFNET

26. Februar –  3. März 2019

 

JUSTMAD X EDITION

Palacio de Neptuno

 

 

Mann in den Wolken

2019, Öl auf Leinen, 35 x 30 cm

Foto: Peter Schaflechner

SREČANJE / TREFFPUNKT

 

Gernot Fischer-Kondratovitch

Jure Markota

Elisabeth Wedenig

 

ERÖFFNUNG / ODPRTJE

Samstag / sobota, 14. Dezember 2018, 19 h

 

EINLEITENDE WORTE / OB RAZSTAVI SPREGOVORI

Ulli Sturm

Kunsthistorikerin / umetnostna zgodovinarka

 

LESUNG / BRANJE

Heinz Weixelbraun

(aus dem Werk von Robert Walser)

 

GEÖFFNET / ODPRTO

15. Dezember 2018 – 25. Jänner 2019

FR-SO / PET-NED, 15:00 – 18:00

oder nach telefonischer Vereinbarung / ali po telefonskem dogovoru

Jänner / Januar nur nach telefonischer Vereinbarung / samo po tel. dogovoru

 

 

Galerie Šikoronja

Galerieweg 5, 9232 Rosegg / Rožek

In den gläsernen Käfigen
V sklenených klietkach

 

Oľga Paštéková (SK), Elisabeth Wedenig

Kuratorin Miroslava Urbanová

 

Slowakisches Institut

19. 1. – 16. 2. 2018

 

Österreichisches Kulturforum Bratislava

15. 3. – 3. 4. 2017

 

In den OEuvres der Künstlerinnen Olga Paštéková und Elisabeth Wedenig taucht ständig das tierische Motiv auf, vor allem das Motiv des Vogels und des Wolfs. In der europäischen Kunstgeschichte verbindet man diese Tiere mit einer eigenen Symbolik. Sie personifizieren einerseits bestimmte Charakterzüge von Menschen und werden gleichzeitig zu Objekten von wissenschaftlichem Interesse bezüglich einer exakten Darstellung ihres Aussehens. Paštéková und Wedenig nehmen tierische Wesen und Menschen als gleichwertige Bestandteile des Bildes wahr. Sie gelten als Inspiration für die Ablehnung der anthropozentrischen Hierarchie der Dinge. Sie beobachten die ständigen Bewegungen des Naturgleichgewichtes, im Chaos der heutigen fragmentierten Existenz, in der wir alle im Käfig enden können.

 

 

 

Das graue B präsentiert

im Rahmen der Vienna Art Week

 

HOW TO DANCE WITH A MACHINE

 

Eröffnung

Freitag, 10.11.2017, 19 Uhr

 

Hollandstraße 7

1020 Wien

 

Öffnungszeiten

11.11. / 15 – 17h

12.11. / 15 – 17h

13.11. / 15 - 18h / Kaffee und Tee mit grauem B

14.11. / 17 – 19h

15.11. / 18 – 21h / Off-Space Night

 

Infos unter

Facebook

Vienna Art Week 2017

Open Studio Day

 

Katalogpräsentation
Gebrauchtreise / Second Hand Journey

 

Der Open Studio Day stellt das druckfrische Katalogbuch Gebrauchtreise / Second Hand  Journey vor. Das Buch begleitet und dokumentiert das Projekt Gebrauchtreise. Die Basis sind Reisen des Großvaters durch Europa in den 1950ger Jahren, sowie die Glaubwürdigkeit von Erinnerungen. Die Werkserien wurden durch Ausstellungsfotos aus Kärnten, Wien und Budapest dokumentiert. Texte von Magdalena Reuss und Wolfgang Popp besprechen Werke und das Spurenlesen. Textfragmente und Dokumentationsmaterial der eigenen Reisen und der des Großvaters ergänzen.

 

Grafische Gestaltung / Susanna Brunner; Übersetzung und Lektorat / Lavinia Lanner; Foto / Arnold Pöschl, Lisa Lux, Martin Rauchenwald, Elisabeth Wedenig; unterstützt von Bundeskanzleramt Österreich, Land Kärnten Kultur und Stadt WIen Kultur

 

Während des Open Studio Day sind im Atelier Arbeiten aus Gebrauchtreise (2013-2016) zu sehen.

 

Samstag 21.10 / 15:00 bis 21:00

 

Atelier Haaskeusche
Freidlach 3
9555 Glanegg

Andere Geschichte(n)

Gruppenausstellung

 

Künstlerhaus Wien

15. September 2017 bis 3. Februar 2018

Eröffnung: 14. September 2017, 19 Uhr

 

Künstlerhaus Wien

 

Was für Geschichten erzählt die Kunst? Nach Niklas Luhmanns Systemtheorie soll Kunst das „Unbeobachtbare beobachtbar machen", sie erzeuge eine „zweite Realität“, die es ermögliche, die Realität aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Kunst kann, Luhmann zufolge, damit niemals nur Beobachtung oder Repräsentation der Welt leisten, sondern muss vielmehr zur Herstellung von Distanz und Reflexivität beitragen. Das kann Kunst auch dadurch, dass sie eine andere Welt und Realität erschafft, eine andere Geschichte erzählt.

 

Die in der Gruppenausstellung Andere Geschichte(n) vertretenen KünstlerInnen erzählen ganz unterschiedliche Geschichten, sie hinterfragen gewohnte Bilder und offenbaren neue, überraschende Blickwinkel: Geschichten über die Subjektivität der Wahrnehmung von Raum, Natur (insbesondere der Berge) und Welt treffen auf Bilder des Erinnerns, auf persönliche Fundstücke und Erlebnisse oder auch auf Erzählungen über das Scheitern und Weitermachen. Neue Blickwinkel auf Flucht und Vertreibung zeigen einzelne Menschen mit ihren Sehnsüchten jenseits der medialen Hysterie. Bilder von Bomben werden zu Blumenarrangements umfunktioniert, künstliche Organe und verletzte Steine lassen die Grenzen zwischen Mensch und Maschine, zwischen toter Materie und lebendem Organismus durchlässig erscheinen. Andere Geschichten werden schließlich auch in performativen Arbeiten dargestellt, in „Bildstörungen“, die den Körper und Umraum verschwimmen lassen, in „Körpergeschichten“, basierend auf emotionalen Zuständen, die von SpezialistInnen aus der Bewegungsanalyse weiter geschrieben und visualisiert werden.

 

KünstlerInnen

Anke Armandi, Ruth Brauner, CEMS (Michael Endlicher und Cynthia Schwertsik), Babsi Daum, Harald Gfader, Michael Goldgruber, Maria Grün, Romana Hagyo und Silke Maier-Gamauf, Maria Hanl, Lena Knilli, Brigitte Konyen, Michael Kos, Salon Flux (Mira Loew, Belen Zahera, Jane Frances Dunlop, David Altweger; Franziska Zaida Schrammel), Johann Schoiswohl, Elisabeth Wedenig, Linda Zahra

 

Kurator

Günther Oberhollenzer

Art Reveal Magazine no.28, April 2017

Elisabeth Wedenig Interview

Art Reveal Magazine no.28, April 2017

by Anne Grahm, Tero Koskinen

Seiten 84-89

 

Category  Arts & Photography

96 Seiten, Softcover, English

Erscheinungsdatum 03 Mai 2017

ISBN 9781364208400

 

Zum Interview

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THE RUNNING DOG

Elisabeth Wedenig

 

Vernissage: Mo 6. März 2017 / 19 Uhr

Lesung: Wolfgang Popp aus dem Roman Wüste Welt / 31. März 2017 /19:00

 

b4 specials
Hahngasse 14, 1090 Wien


Ausstellung:
7. März - 13. April 2017; Do. + Fr.: 17:00 - 19:00
und nach Vereinbarung (0650 8414848)

 

The running dog widmet sich dem zweiten Teil des Projekts Gebrauchtreise, dessen Basis gefundene Reiseerinnerungen und die Frage nach der Glaubwürdigkeit von Erinnerungen bilden. The running dog beschäftigt sich damit, dass wir davon ausgehen können, dass Erinnerungen nicht gleich bleiben, sondern sich während des Erinnerns ändern. Sie werden bei der Neubetrachtung überschrieben. So entstehen Kopien und Kopien von Kopien, die sich immer weiter von der Originalfassung entfernen können. Je geringer der originale Anteil, desto größer wird der Spielraum, Neues einzuarbeiten bzw. hinzuzudichten.

 

bäckerstraße4

Drawing Now 2017

Bäckerstraße 4

Marianne Lang (A) / Olaf Osten (D) / Elisabeth Wedenig (A)

 

DRAWING NOW PARIS l LE SALON DU DESSIN CONTEMPORAIN

23. – 26. März 2017

Carreau du Temple / Paris

 

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REPLACE TIME BY TIME

Elisabeth Wedenig / Horváth Csaba Árpád / Sipos Eszter

 

Vernissage: Di 14. Februar 2017 / 18 Uhr

Ausstellungsdauer: 15.Februar bis 14. März 2017

 

Österreichisches Kulturforum

Benczúr utca 16, H-1068 Budapest

U-Bahn M1 "Bajza utca"

Öffnungszeiten sind von Mo-Fr 8:00 – 16:00 Uhr

 

In ihrem Projekt Gebrauchtreise beschäftigt sich Elisabeth Wedenig mit Fragestellungen der Erinnerung, Csaba Árpád Horváth und Eszter Sipos befassen sich mit dem Thema in ihrer Arbeit "Elképzeled, és messzebb kerül" durch die Geschichte der 1944 vernichteten Strandanlage von Cserhátszentiván.

Kurator: József Készman

 

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PAINT ADDITIVES

 

Gernot Fischer

Gerhard Fresacher

Thomas Gänszler

Heiri Häfliger

Matthias Lautner

Olaf Osten

Elisabeth Wedenig

 

Vernissage: 23. 2. 2017, 19.00

Ausstellungsdauer: 24. 2. – 5. 5. 2017

 

Österreichisches Kulturforum  Prag

Jungmannovo nám. 18; CZ – 110 00 Prag 1; Tschechische Republik

 

Die Ausstellung PAINT ADDITIVES zeigt Werke von 7 KünstlerInnen der Galerie Bäckerstrasse 4.

Die gezeigten Arbeiten zirkulieren um den Begriff der Malerei, versuchen jedoch auf unterschiedliche Art und Weise die malerischen Prozesse und Erscheinungsformen zu brechen und zu erweitern. So werden einerseits ungewohnte Materialen ins Repertoire  aufgenommen, andererseits entstehen Verschiebungen durch die  Verwendung zeichnerischer beziehungsweise skulpturaler Elemente.

Auch die unterschiedlichen Betätigungsfelder der teilnehmenden Künstler, welche von Malerei über Bildhauerei bis hin zu theatralen und musikalischen Ausdrucksformen reichen, erweitern die möglichen Zugänge zum Medium.

Nie die Idee der Bildfläche verlassend, versucht die Ausstellung vielfältige Möglichkeiten aufzuzeigen und gleichzeitig der Frage nach dem Wesen der Malerei nachzuspüren.

 

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